Mit manchen Betriessystemen habe ich am Anfang meiner Tätigkeit gearbeitet, andere habe ich erst vor relativ kurzer Zeit erlernt.
| EDX | Event Driven Executive System für die S/1 |
| RPS | Standardbetriebssystem für die S/1. Inklusive Job Stream Prozessor. Auf der S/1 habe ich die Programmiersprachen FORTRAN IV, PL/I und Assembler zur Erstellung der Programme zur Verfügung gehabt. |
| TOS | Im Rahmen meiner Tätigkeit an der Wirtschaftsuniversität Wien habe ich einige Programme in PL/I unter diesem Betriebssystem erstellt. Ich bin dazumals an einer Konsole gesessen und habe meine Programme zum Ablaufen gebracht. |
| VM/SP CMS | An der Wirtschaftsuniversität habe ich mich mit diesem Betriebssystem auseinandergesetzt und habe die Programmierung in EXEC und EXEC II erlernt. Die Feinheiten des Betriebssystems zur Nutzung durch den Anwender habe ich im Rahmen eines Lehrauftrages auch an der Wirtschaftsuniversität Wien vorgetragen. |
| UCSD-Pascal | Für den ersten Einsatz von DENT stand mit eine P-2000 der Firma Philips zur Verfügung. Natürlich musste ich auch hier das voll beherrschen, um die Programme erstellen zu können. Natürlich waren Aufgaben wie Datenrettung und sehr systemnahe Programme zu schreiben, um die Maschine zu optimieren. |
| TurboDos | Dieses mehrplatzfähige Betriebssystem habe ich in Zusammenhang mit der P3500 der Firma Philips Data Systems eingesetzt. UUnter diesem Betriebssystem waren die ersten Versionen von DENT lauffähig. Natürlich war bei meinen Kunden das Aufsetzen der Software, die optimale Anpasung der Komponenten des Betriebssystem an die Programmstruktur ein Haupterfordernis. Ferner habe ich im Rahmen der Hotline Hilfestellung auch zu Fragen des Betriebssystems gegeben.Diese Tätigkeit hat bis zur Datenwiederherstellung nach Spannungsschäden gereicht. |
| SCO-XENIX | Auch hier habe ich alle notwendigen Tätigkeiten von der
Installation von XENIX beginnend bis zur Sicherung der Daten eigenständig
vorgenommen.
Mein Ziel im Rahmen von DENT-XENIX war es dem Anwender von DENT eine "black box" zur Verfügung zu stellen. Der Kunde sollte am Morgen nur die Maschine einschalten und sich anschließende der Bedienung von DENT widmen. Alle Eingaben in der Befehlszeile sollten vermieden werden, um Schulungszeiten abzukürzen. |
| MS-DOS
IBM-DOS |
Auf dieser Plattform entwickle ich seit der Version 3.
Einige Einplatzsysteme von DENT laufen noch heute unter MS-DOS, allerdings
unter der Version 6.21. Auch hier war wieder das Ziel dem Anwender
möglichst viele Eingaben abzunehmen. Das Motto lautete: "Morgens den
Computer einschalten und dann läuft DENT bis zum Arbeitsende". Das
Update der Programme wurde ebenfalls automatisiert, um Fehleingaben zu
vermeiden.
In der Folge wurden Netzwerke unter Novell realisiert, um eine Mehrplatzfähigkeit zu erreichen. Bei ein oder zwei Kunden habe ich das komplette Netzwerk aufgebaut, beginnend bei der Verkabelung bis hin zur fertigen Übergabe des lauffähigen Programmes und der Wartung der Netzwerkkomponenten. |
| AIX | Unter diesem Betriebssystem arbeite ich derzeit an der Wirtschaftsuniversität Wien, wenn ich meine Maschine fernbediene oder direkt arbeite. |
| WINDOWS | Bereits ab Version 3.0 habe ich auch unter WINDOWS gearbeitet. Seither habe ich jedes Update mitgemacht und bereite mich nunmehr auf WINDOWS2000 Server vor. Auch unter diesem Betriebssystemen habe ich von der Installation an, alle anfallenden Arbeiten selbständig erledigt. |